Rollout Konzeption – Inhalte strukturiert und effizient wiederverwenden und verteilen

Abteilungen in einzelnen Ländern oder Business Units Ihres Unternehmens können durch die Verfügbarkeit von einheitlichen und zentralen Inhalten profitieren – oder sich gegenseitig blockieren. Was die richtige Lösung für die Verteilung dieser Inhalte ist, sollte vorab in einem Rollout-Konzept festgehalten werden.

 

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Inhalt ist nicht mehr gleich Inhalt

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Redaktion

Wo werden Inhalte abgelegt – und wer kann darauf zugreifen?

Am Anfang eines solchen Konzepts steht zunächst einmal der Inhalt. Und der kann sehr kleinteilig sein: Schon eine einzelne Überschrift von 75 oder weniger Zeichen kann als einzelner Inhalt und Contentelement betrachtet werden. Wahrgenommen wird er von Ihren Mitarbeitern allerdings in der Regel in größeren Blöcken. Zu einer Überschrift kommt dann zum Beispiel noch ein Teaser und ein Text, so dass beispielsweise eine Contentseite Ihrer Website entsteht, die in einem Content-Management-System abgelegt ist.

Für bestimmte Kanäle sind diese Inhalte in Form einer solchen Contentseite allerdings viel zu groß oder nicht im richtigen Format zugeschnitten. Unsere einzelne Überschrift ist mit 75 Zeichen zum Beispiel deutlich zu lang, um den Content auf einer Smartwatch auszuspielen. Ist der Inhalt dann auch noch nur in deutscher Sprache verfasst, ist er für eine Internationalisierung noch nicht direkt verwendbar.

Ein Rollout-Konzept muss also sicherstellen, dass Inhalte in richtigen Formaten zur Verfügung stehen und in unterschiedlichen Verwendungskontexten eingesetzt werden können. Abgelegt sind solche Daten oft in einer zentralen Datenbank – dem sogenannten Contentmaster. Ist das geregelt, hat ein Rollout-Konzept eine erste wichtige Aufgabe erfüllt, steht aber noch am Anfang. Denn diese zentralen Inhalte müssen jetzt an Ihre Mitarbeiter, Abteilungen und Länder verteilt werden.

Ihr Kontakt bei uns

Alexander Stahlkopf

+49 (0)521 - 923 742 22

alexander.stahlkopf@sutsche.com

Zentrale und lokale Lösungen finden

Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig. Sie könnten den Master für alle Beteiligten zugänglich, veränderbar und ergänzbar machen. Das Resultat wäre ein riesiger Informationspool, der ständig wächst, gleichzeitig aber auch immer schwieriger zu steuern wird, weil ihn jeder Mitarbeiter früher oder später nach seinem ganz eigenen Muster nutzen und verändern wird.

Genauso gut können Sie jedem Land oder jeder Abteilung Ihres Unternehmens einen eigenen Master zur Verfügung stellen, der von einer zentralen Datenbank abgekoppelt und lokal organisiert ist. Die zur Verfügung stehenden Inhalte sind dann zwar spezifischer, das im Unternehmen verfügbare Wissen steht allerdings nicht für alle zur Verfügung und kann nicht effizient wiederverwendet werden (Content Reuse). Dazu sind solche lokalen Master beziehungsweise Projekte sehr schnell nicht mehr einheitlich und zentral steuerbar.

Was ist also die beste Lösung? Sie liegt mit großer Wahrscheinlichkeit in der Mitte und muss detailliert erarbeitet werden.

Das System an die Arbeit oder die Arbeit an das System anpassen

SUTSCHE spricht aus Erfahrung, wenn wir sagen: Es gibt nicht eine Lösung, die alle sich stellenden Herausforderungen abdecken kann. Trotzdem können wir mit Ihnen einige Fragen stellen und Antworten erarbeiten.

Wie sollen Inhalte verteilt werden?

Wie wird die Übersetzung der Inhalte organisiert?

Wer ist an Freigabeprozessen beteiligt?

Das erfordert viel Detailarbeit, die nach keinem schon existierenden Schema F zu erledigen ist. Um ein System, das die Antworten unserer Fragen letztlich ausführen muss, ans Laufen zu bekommen, muss diese Arbeit präzise erledigt werden. Für die Abstimmung auf ein System gibt es ebenfalls zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Arbeit an das System oder das System an die Arbeit angepasst. Die Lösung liegt auch hier meist in der Mitte. Wo genau, das kann SUTSCHE mit Ihnen erarbeiten. Diese Konzepte werden danach immer wieder überprüft und angepasst.

Wann kann mir SUTSCHE bei der Rollout Konzeption helfen?

Dass es eigentlich ein Rollout-Konzept gebraucht hätte, wird in vielen Unternehmen oft erst deutlich, wenn es schon zu spät ist. Ohne vorher festgelegte Workflows verselbstständigen sich Prozesse mit der Zeit - und sind schon bald nicht mehr einzufangen. Konzepte sollten also erstellt werden, wenn die Herausforderung besteht, Effizienzgewinn und Lokalisierung in der Contentnutzung aufeinander abzustimmen.

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