Content-Management-Systeme: Das „beste CMS“ gibt es nicht

Der Begriff CMS (Content Management System) ist trotz seiner Länge nicht immer ganz trennscharf und wird in unterschiedlichen Kontexten verwendet. Unter „WCMS“ oder auch Enterprise WCMS werden vor allem digitale Prozesse behandelt, mit einem Enterprise CMS hat das aber nur bedingt etwas zu tun. Für SUTSCHE spielen vor allem WCMS eine Rolle – ein große!

 

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Viele Begriffe, viele Aufgaben, viele Unterschiede

So viele unterschiedliche Begriffe und Synonyme für Content-Management-Systeme verwendet werden, so viele Aufgaben übernehmen solche CMS auch in der digitalen Welt. Diese Aufgaben bauen oft aufeinander auf, oder verlaufen parallel in Ihren Abläufen. Im Wesentlichen sollen Content-Management-Systeme dafür sorgen, dass Inhalte innerhalb Ihres Unternehmens strukturiert vorliegen und somit problemlos wiederverwertbar sind – und das unabhängig von Kontext oder Kanal, in dem Sie genutzt werden sollen.

Aber wie sehen diese Inhalte überhaupt aus? Content, das bedeutet auch im Jahr 2019 noch immer in erster Linie Text. Zwar können in einem CMS auch andere Inhalte verwendet werden, häufig kommen hier allerdings schon wieder andere Systeme ins Spiel. Vereinfacht gesagt: Content muss – meist in Form von Text – strukturiert abgelegt und für Ihre Mitarbeiter zugänglich gemacht werden.

Marketing und Vertrieb als Stakeholder

Am Anfang steht also die Struktur. Die soll erst einmal geschaffen werden. Das definiert sich im Falle von Content-Management-Systemen vor allen Dingen darüber, eine Auffindbarkeit für entsprechende Inhalte zu schaffen und unabhängig von Personen zu gewährleisten. Ein CMS sollte also in der Bedienbarkeit vor allem eines sein: einfach. CM-Systeme werden in Unternehmen, abhängig von ihrer Größe, von Redaktionen genutzt – aber nicht ausschließlich. Die Marketing-Abteilung nutzt ein CMS, um Reichweite zu erzielen und eine Marke gewissermaßen „erlebbar“ zu machen. Der Vertrieb wiederum braucht das System, um zugehörige Produkte „kaufbar“ zu machen oder die Kaufentscheidung eines potenziellen Kunden voran zu bringen.

Die SUTSCHE-Kriterien: Support, Lösungen, Alleinstellungsmerkmale

Solche und noch viel speziellere Aufgaben wollen derzeit etwa 1000 Content-Management-Systeme lösen. Die einzelnen Systeme unterscheiden sich teils deutlich, teils nur in Details voneinander. Besonders diese Details können für Sie im Zweifel allerdings den entscheidenden Unterschied machen. Viele Unternehmen nähern sich diesem wichtigen Thema im Digitalprojekt mit einer großen Frage: „Welches ist das beste Content-Management-System?“ Das Problem liegt auf der Hand, denn das „beste CMS“ gibt es nicht. Es kann nur anhand Ihrer Anforderungen und Aufgaben gefunden werden. SUTSCHE kann Ihnen dabei helfen.

Unsere Longlist für den Kunden umfasst derzeit etwa 40 verschiedene Systeme. Die haben wir nicht zufällig ausgewählt. Unsere Kriterien zur Aufnahme eines Systems sind in Kundenprojekten gereift. Genauso berücksichtigen wir Kriterien anderer Marktbetrachter – beispielweise den „Magic Quadrant“ des Marktforschungsunternehmens Gartner. Relevant sind neben Informationen über den Hersteller (Mitarbeiterzahl, Umsatz, Kunden, Firmensitz) auch die Unterstützung im Projekt. Wie viele Mitarbeiter im Support des Herstellers arbeiten, ist für SUTSCHE ebenso relevant wie die Frage, wie das System weiterentwickelt wird. Dazu interessieren uns Alleinstellungsmerkmale der Systeme, oder auch wie diese mit anderen Systemen kommunizieren können und welche Lizenzmodelle oder Hosting-Lösungen gefunden werden.

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Das SUTSCHE Nachschlagewerk

Die wichtigsten Begriffe im Überblick und verständlich erklärt.

Glossar

Ein gutes CMS…

Im besten Fall nutzen Sie das für Sie und Ihre Anforderungen beste CMS. Dafür ist allerdings wichtig zu wissen, was ein gutes CMS leisten ein. Ein gutes CMS…

… erfüllt Ihre Anforderungen präzise.

… braucht in der Verwendung nicht für jede Kleinigkeit einen Entwickler.

… agiert und kommuniziert im für Sie erforderlichen Maß mit anderen verwendeten Systemen.

… verursacht nur notwendige und keine überflüssigen Lizenz- und Nutzungskosten.

Damit sollte klar sein, dass ein Unternehmen nicht übermäßig groß sein oder viele Mitarbeiter beschäftigen muss, um auf ein CMS angewiesen zu sein.

Ein gutes CMS erfüllt allerdings auch noch eine weitere Anforderung – sein Erfolg bleibt nicht im Vagen, sondern ist messbar. Erfolg wird nicht immer direkt im Verkauf Ihres Produkts bewertet. Auch ein Lead, also ein Kundenkontakt über ein ausgefülltes Kontaktformular, oder ein nach dem Besuch auf Ihrer Website getätigter Anruf kann den Erfolg Ihres CMS ausdrücken. In jedem Fall beeinflusst das Content-Management-System maßgeblich die Möglichkeiten und die Geschwindigkeit in der Sie im Markt beim Kunden sichtbar werden. Und die Auswahl eines solchen zentralen Marketing- und Vertriebssystems sollten Sie nicht dem Zufall überlassen.

Kontakt zu SUTSCHE:

SUTSCHE bietet unabhängige Beratung, Konzeption und Management von CMS-, e-Commerce und Onlinemarketing Projekten.
Dabei helfen wir Anforderungen aufzunehmen, die richtige Lösung auszuwählen und die passenden Dienstleister zu beauftragen.

 

Oftmals betreuen wir die komplette Durchführung als externe Projektleiter und sorgen für die fachgerechte Umsetzung des Konzeptes.
Durch unsere Unabhängigkeit sparen wir unseren Kunden Geld und Zeit, da wir ohne Interessenkonflikt beraten können.

 

Ihr Kontakt bei uns:

Alexander Stahlkopf

0521 - 923 742 22

E-Mail an alexander.stahlkopf@sutsche.com

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