Content-Management-Systeme: Wir finden das beste CMS

Ein Content Management System spielt eine wichtige Rolle in vielen Digitalprojekten. Gerade die Evaluation des passenden CMS trägt maßgeblich zu erfolgreichen Relaunch Projekten bei. Oftmals geht es dabei nicht nur um technische Unzulänglichkeiten, sondern auch um die Verbesserung der Redaktionszufriedenheit und um Pflegeerleichterungen im Workflow von Marketing und Redaktion.

 

Ein Ablageort für Ihre Medien

Medien strukturiert und kanalgerecht zur Verfügung stellen

 

Digital-Asset-Management

E-Commerce: Welt im Wandel

E-Commerce ist kein Thema mehr, das ausschließlich Konsumgiganten betrifft

 

E-Commerce

Überblick gewinnen und behalten

CMS, PIM, DAM – alles Abkürzungen hinter denen viele verschiedene Systeme stecken

 

Systeme

Was leisten Content Management Systeme?

Content Management Systeme (CMS) dienen der Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten auf digitalen Kanälen wie Websites oder Apps. Das hat das der Großteil der in DACH verfügbaren etwa 1000 Systeme gemeinsam. Darüber hinaus unterscheiden sich die Systeme teilweise deutlich.

Content Management Systeme sollen vor allem dafür sorgen, dass Inhalte flexibel werden. Denn einmal im CMS abgelegt, können Inhalte immer wieder durch die Redaktion verändert, aktualisiert oder entfernt werden, ohne dafür IT-Support zu benötigen. Flexibilität versprechen auch die Systeme selbst: Sie können von Programmierern im Rahmen von Customizing bis hin zu Individualprogrammierung weiterentwickelt und damit individuell für die Anforderungen eines einzelnen Unternehmens angepasst werden.  

Die Alternative zu einem Content Management System ist da schon deutlich statischer: Webseiten können auch ohne CMS und ausschließlich durch den Einsatz von HTML-Code betrieben und verwaltet werden. Auch dort können Inhalte zwar verändert werden, allerdings unter deutlich anderen Voraussetzungen. Ohne Programmierkenntnisse sind die Möglichkeiten desjenigen, der den Content verwalten soll, schnell am Ende angelangt.

Dieses Problem lösen Content Management Systeme. Sie versprechen eine flexible aber einfach Handhabung für ihren Benutzer. Durch die angelegten Benutzeroberflächen werden Inhalte leichter und intuitiver pflegbar. So genannte WYSIWYG (What You See Is What You Get)-Editoren unterstützen die Nutzer zusätzlich. So können Redakteure noch vor der Veröffentlichung sehen, wie die ausgewählten Inhalte dargestellt werden – auch auf verschiedenen Endgeräten - und so selbst gestalterisch arbeiten. In der Regel reichen einige Schulungen, um die Nutzer eines CMS an das System heranzuführen und zur selbstständigen Arbeit zu ermächtigen. Das liegt vor allem daran, dass viele Systeme sich an den gelernten Softwaresystemen im Büroalltag orientieren.

Ihr Kontakt bei uns

Alexander Stahlkopf

+49 (0)521 - 923 742 22

alexander.stahlkopf@sutsche.com

CMS Erfolge für Marketing, Vertrieb und IT

Marketing-Abteilungen nutzen ein CMS, um Reichweite zu erzielen und damit neue Interessenten zu erreichen. Oftmals geht es auch darum, näher an den Kunden heranzutreten und schneller kommunizieren zu können. Vielfach ist es auch relevant, ein Unternehmen weltweit einheitlich und schnell positionieren zu können – und das ohne langwierige technische Hindernisse. Wenn dann der Wunsch nach Personalisierung und Dynamisierung der Inhalte aufkommt, dann ist der Schritt zu einer CMS-Evaluation nicht mehr weit.

Der Vertrieb wiederum braucht das CMS, um die dargestellten Produkte „kaufbar“ zu machen und beispielsweise im B2B Leads – also qualifizierte Kundenkontakte - zu generieren. In vielen Fällen geht es auch darum, die Vertriebskollegen digital zu unterstützen und dem Kunden mehr digitale Beratung zu ermöglichen.

Die IT-Abteilung ist in jedem CMS-Projekt involviert. Ihr geht es darum, Wartbarkeit, Sicherheit, Support aber auch Kompatibilität zu bestehenden Systemen und einer großen IT-Strategie herzustellen. Headless? Cloud oder On-Premise? Outsourcen oder selbst weiterentwickeln? JAVA, PHP, .NET oder welche Programmiersprachen?

Alle Stakeholder und Nutzergruppen müssen das System erfolgreich nutzen können – mit ihren jeweiligen unterschiedlichen Schwerpunkten. Content Management Systeme bringen dafür spezielle Funktionalität mit. CMS ermöglichen die Rollenverteilung bei der Nutzung und unterstützen die Organisation innerhalb des Unternehmens auch im Redaktionsprozess, um die Arbeit mithilfe von Workflows und Prozessen zu strukturieren.

Das beste CMS ist nicht das System, das sich am besten verkauft

Derzeit treten etwa 1000 Content-Management-Systeme als Anbieter in Erscheinung. Mit Enterprise CMS und Headless CMS sind in der Vergangenheit weitere Systemtypen mit erweiterten Funktionen und Möglichkeiten hinzugekommen.

Die einzelnen Systeme unterscheiden sich teils deutlich, teils nur in Details voneinander. Viele Unternehmen nähern sich diesem wichtigen Thema im Digitalprojekt mit einer großen Frage: „Welches ist das beste Content-Management-System?“ Unsere Antwort: Das „beste CMS“ ist das CMS, das Ihre Anforderungen am besten erfüllen kann. Diese Anforderungen zu erfassen und unabhängig gegen die verfügbaren Systeme zu halten – das ist eine wesentliche Leistung, die SUTSCHE mit Erfahrung, vielen Systemdaten und Transparenz erfüllt.

Das beste CMS für erfolgreiche Digitalprojekte

… erfüllt Ihre Anforderungen möglichst out-of-the-box („vom Werk aus“).

… muss möglichst wenig mit Individualentwicklung auf Ihre Anforderungen erweitert werden.

… ist erweiterbar, passt zu den vorhandenen Systemen, der IT-Strategie und lässt sich zukunftssicher updaten.

… verursacht nur notwendige und keine überflüssigen Lizenz- und Nutzungskosten.

CMS-Auswahl: Mit SUTSCHE zum richtigen System

Unsere Longlist für professionelle CMS Systeme, die für Unternehmen im DACH Bereich relevant und valide sind, umfasst derzeit etwa 50 verschiedene Systeme. Diese haben wir nicht zufällig ausgewählt – und auch nicht anhand von Partnerverträgen oder einem Technologieschwerpunkt durch eigene Entwicklerressourcen.

Unsere Kriterien zur Aufnahme eines Systems sind unabhängig, transparent und in zahlreichen - oftmals internationalen - Kundenprojekten gereift. Wir berücksichtigen außerdem Kriterien anderer Marktbetrachter – beispielweise den „Magic Quadrant“ des Marktforschungsunternehmens Gartner. Relevant sind neben Informationen über den Hersteller (Mitarbeiterzahl, Umsatz, Kunden, Firmensitz) auch die Unterstützung im Projekt. Wie viele Mitarbeiter im Support des Herstellers arbeiten, ist für SUTSCHE ebenso relevant wie die Frage, wie das System weiterentwickelt wird.

All diese Kriterien berücksichtigen wir in einem über die vergangenen Jahre stetig verbesserten CMS Auswahl Prozess. In dem stehen nur Ihre Anforderungen im Mittelpunkt. Neben den benötigten Funktionalitäten des Systems suchen wir auch nach der besten Lösung für Lizenz- und Hosting-Möglichkeiten.

Referenzkunden

Ihr Weg außerhalb der Öffnungszeiten und während der Heimspiele

Ich bestätige, dass ich die Datenschutzerklärung gelesen habe und akzeptiere diese *

E-Commerce: Welt im Wandel

E-Commerce ist kein Thema mehr, das ausschließlich Konsumgiganten betrifft

E-Commerce

Headless Content Management System

Ein Inhalt, viele Kanäle – Herausforderungen an Content Management

Headless CMS

Enterprise Content Management

Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Inhalten

Enterprise CMS

Ein Ablageort für Ihre Medien

Medien strukturiert und kanalgerecht zur Verfügung stellen

Digital Asset Management